Wie Bayer der dpa bestätigte, gab es bereits Anfang 2018 erste Anzeichen für einen Angriff mit Schadsoftware der Winnti-Hackergruppe. Es gebe allerdings bisher keine Anzeichen dafür, dass Daten gestohlen worden seien. Die aktuelle Attacke sei „maßgeschneidert, direkt auf das Ziel zugeschnitten“ gewesen, sagt Thomas Uhlemann, Experte bei dem Sicherheitsdienstleister Eset.

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