Noch immer erschüttert der Hackerangriff den Aluminiumhersteller Norsk Hydro in Norwegen. Jetzt ist auch die sächsische Tochter betroffen. Ausgefallen sind die Kommunikations-Systeme und die IT. Derzeit behelfen sich die Mitarbeiter mit privaten Mobiltelefonen. Weitere Standorte in Europa und den USA seien betroffen.

Sicherheitsexperten vermuten, dass es sich um den Trojaner LockerGoga handelt, der schon im Januar in Frankreich für Schäden gesorgt hat. LockerGoga wurde offenbar speziell für Attacken auf Unternehmen entwickelt.

Dazu mehr erfahren auf Trojaner-Info.

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