Unternehmen schützen in der Regel zwar ihr Betriebsgelände mit Zäunen, Alarmanlagen und Zugangskontrollen. Mit einer Cyber-Attacke aus dem Luftraum rechnet aber fast niemand. Drohnen ermöglichen Angriffe auf interne WLAN-Funknetze, auf kabellose Verbindungen zu Peripheriegeräten wie Tastaturen, auf alle IoT-Systeme, die per Funk kommunizieren, und natürlich auf kabellose Systeme zur Gebäudesteuerung. Landet die Drohne auf einem Fenstersims, kann zudem die Kommunikation einer drahtlos angebundenen Tastatur und damit die Eingabe von Passwörtern „abgehört“ werden.

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