In einer E-Mail bittet der CEO die Mitarbeiter seiner Finanzabteilung darum, einen Betrag auf ein bestimmtes Konto einzuzahlen. Alles soll schnell geschehen und „unterm Deckel“ bleiben. In so einer Situation auf die Korrektheit einer solchen E-Mail zu vertrauen, bedeutet nichts anderes, als Kriminellen das Firmengeld in die Hände zu spielen.
In solchen Betrugsfällen bauen die Täter ein Lügengespinst auf, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Die grösste Gefahr für die Unternehmen sind deshalb die eigenen Mitarbeiter, die entsprechend geschult sein müssen, um solchen Angriffen gezielt zu begegnen.

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