Als vermeintlicher Rechtsanwalt hat „Dr. Schmidt“ Firmen jahrelang um insgesamt etwa 10 Millionen Euro betrogen. Der Täter nutzte die so genannte „Fake President“- oder „CEO-Fraud“-Masche. Per Telefon erschlich er sich das Vertrauen von arglosen Beschäftigten der betroffenen Firmen und brachte sie dazu, Millionenbeträge ins Ausland zu überweisen.

In den letzten vier Jahren fielen rund 750 Unternehmen in Baden-Württemberg auf diese Masche rein. Die Täter waren in etwa 90 Fällen erfolgreich und verursachten so Schäden von etwa 50 Millionen Euro.

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